Die Raiffeisen Gruppe bekommt von den Wiener Zockern offenbar nicht genug. Nach dem Flachgau Skandal der medial wieder verschwunden ist hat sich die Raiffeisenbank Schallaburg (Webseite) als neue Bank für Peter Kilian, Thomas Wagenhofer und deren Firmen angedient. Geld wird in diesem Netzwerk tatsächlich dringend benötigt. Zuletzt musste das Büro in der Akademiestraße 2/10 in der Wiener Innenstadt wegen Mietrückständen geräumt werden.
Die fragwürdige Rolle der Raiffeisen Gruppe
Parallel zur Delogierung und Umsiedlung aus der Akademiestraße 2 in die Walfischgasse 6 – dort sitzt die Metropolis Gruppe des überraschend verstorbenen Rechtanwalts und Immobilien-Spekulanten Skender Fani – wurde auch eine neue Bankverbindung gesucht und bei der Raiffeisenbank Region Schallaburg gefunden

Es wird berichtet, dass Günter Gabriel, ein berüchtigter ehemaliger Raiffeisen-Banker und nunmehriger Immobilien-Investor, eine zentrale Rolle bei der Vermittlung dieser neuen Bankverbindung gespielt hat. Gabriel hat in seiner Rolle als Manager bei der Raiffeisenlandesbank Burgenland bereitwillig die offensichtlich untauglichen Strohmänner der Wiener Zocker und deren wertlose Haftungen akzeptiert. Er weiß also aus eigener Erfahrung, was es heißt, mit diesen Leuten zu arbeiten.
Für seine Vermittlung der neuen Bankverbindung soll Gabriel eine bemerkenswerte „Finders Fee“ samt einem REAL-TOK Paket erhalten haben. Dass eine Bankverbindung auf derart dubiose Weise – „gegen Einwurf kleiner Münzen und einem Paket (wertloser) Real-Tok“ – etabliert werden kann, wirft ernste Fragen bezüglich der Integrität und der Risikomanagement-Praktiken der Bank auf.
Einer der drei Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Region Schallaburg, Markus Zuser, hat offenbar Kontoverbindungen mit der Metropolis Gruppe und der mit dieser verbundenen REALTO Gruppe akzeptiert. Entsprechende Unterlagen liegen Wiener Zocker vor. Ob da Herr Zuser nicht einen etwas zu hohen und vielleicht sogar suiziden Risiko-Appetit entwickelt?
Zuletzt hat sich bei der Raiffeisenbank Flachgau gezeigt, was schief gehen kann, wenn man mit den Wiener Zockern zusammenarbeitet. Mittendrin in diesem Flachgau-Skanal war angeblich auch Christian Voithofer von der VMF Immobilien GmbH aus Brunn am Gebirge. Aber das und die Raiffeisen Events auf Lisa Alm (Webseite) in Flachau sind andere Geschichten.
Das Zweifelhafte Netzwerk der Wiener Zocker
Das Netzwerk um die Wiener Zocker und ihre Verbindung zu fragwürdigen Projekten wie dem REAL-TOK (RLTO) steht ebenfalls im Fokus. Der Krypto-Token RLTO, der nach einem „katastrophalen Absturz“ durch manipulative Trades auf der P2B-Börse künstlich knapp über dem Ausgabekurs gehalten wird, ist ein Paradebeispiel für die riskanten und potenziell manipulativen Finanzinstrumente, die von diesem Netzwerk gefördert werden.
Dass der RLTO immer noch als „Zahlungsmittel“ in der Szene akzeptiert wird, zeigt eine wahnwitzige Bereitschaft, angesichts offensichtlicher Risiken und fehlender Werthaltigkeit Geschäfte zu machen. Aber dafür stehen die Wiener Zocker eben.

Der Schatten von Skender Fanis Tod
Der überraschende Tod von Skender Fani, einem Schlüsselfigur in diesem Netzwerk, hat nicht nur emotional, sondern auch finanziell tiefe Spuren hinterlassen. Die Unsicherheit über die Zukunft der REALTO Gruppe und der Metropolis Gruppe sowie deren Projekte wie REAL-TOK, verstärkt die Bedenken hinsichtlich der Stabilität und Legitimität dieser Unternehmungen.
Fazit: Ein Aufruf zur Vorsicht und Transparenz
Die Verwicklungen der Wiener Zocker und ihre Beziehungen zu etablierten Finanzinstitutionen wie der Raiffeisenbank erfordern eine dringende und gründliche Untersuchung. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Banken ihre Due-Diligence-Prüfungen verstärken und transparente Kriterien für Geschäftsbeziehungen anwenden, um das Finanzsystem vor der Ermöglichung dubioser Praktiken zu schützen.
Sollten Sie Informationen über die Wiener Zocker haben, dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar oder senden Sie uns ein Email an office@wienerzocker.com.


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