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Cybercrime Experte trifft auf die Wiener Wilden!

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Thomas Wagenhofer mit Peter Kilian und Stefan Embacher

Heute war ein interessanter Samstag-Vormittag am Sonnbergmarkt im neunzehnten Wiener Bezirk. Aufmerksame Beobachter haben die Wiener Wilden Thomas Wagenhofer und seinen Partner Peter Kilian gesichtet die in einer Besprechung mit Stefan Embacher vertieft waren. Embacher ist der Gründer und CEO des Wiener Startups Foreus, das sich dem Kampf gegen Cyber-Kriminalität verschwieben hat.

Das Startup

Auf der Webseite von Foreus kann man lesen: „Durch die Beratungsleistungen unserer Fachexperten und ehemaligen Angehörigen von Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten ist eine effektive Bedrohungserkennung und ebenso zielgerichtete Schadensabwehr sichergestellt.

Das klingt schon beeindruckend. Angeblich hat Foreus hat eine Software entwickelt, mit der gestohlene Kryptowährungs-Beträge aufgespürt werden können. Das hat Embacher zumindest dem österreichischen Startup-Magazin Brutkasten in einem Interview erzählt.

Das Token-Projekt?

Es stellt sich die Frage, was ein Experte in Sachen Cyber-Kriminalität mit Wagenhofer und Kilian zu besprechen hatte. Naja, ok, am Neustifter Kirtag haben sie auch schon kurz geplaudert. Und auch über Kurz wie berichet (Bericht hier).

Kilian und Wagenhofer stehen gemeinsam mit Skender Fani und dessen Firmengruppe hinter dem REAL-TOK Projekt. Dabei sollen über ein Initial Coin Offering (ICO) ein Tokens bis zu €1,2 Milliarden für neue Immobilienprojekte hereinkommen. Regulatorische Genehmigung für diesen ICO gibt es nicht. Begeben wird der Token über die REAL-TOK LLC in Dubai. Mit dabei ist indirekt auch das Chorherrnstift Klosterneuburg, denn deren Pacht- und Baurechtsgründe sollen die Sicherheit für die Token-Investoren sein.

Der Notebook-Hack?

Vielleicht ist das heutige Treffen zwischen Embacher, Wagenhofer und Kilian in Verbindung mit dem REAL-TOK-Projekt zu sehen.

Allerdings könnte es auch sein, dass Wagenhofer noch immer einen Experten sucht, der den von ihm geraubten Notebook knacken soll. Da findet am 13. September 2023 die Verhandlung gegen Wagenhofer statt. Er ist wegen des Notebook-Raubes angeklagt und rechnet mit einer Geldstrafe, sagt er seinen Bekannten.

An Foreus von Embacher und seinen Cybercrime-Experten ist auch die Pallas Capital Gruppe von Florian Koschat beteiligt. Der wiederum ist ein guter Bekannter des Wiener Wilden Markus Pospichal. Insofern ist das ein weiterer Anknüpfungspunkt für das samstägliche Gespräch am Sonnbergmarkt.

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