Schlagwort: Ernst Nevrivy
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Der nächste Stinkende Immobilien-Deal und warum Kickl gar nicht reden können muss!

Bemerkenswert: die Stadt Wien verkaufte ein kommunales Grundstück an den Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, Thomas Weninger. Der verdiente €290.000 damit, berichtet die Wiener Zeitung vor wenigen Stunden. Damit hat es im Anschluss an den Skandal um die Kleingarten-Affäre des Donaustädter SPÖ-Bezirksvorstehers Ernst Nevrivy den nächsten Politiker erwischt.
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Update zum „Roten Schrebergarten-Cluster“ wie Wiener Politiker zu Zockern werden!

Der zuletzt wegen seiner Immobilien-Transaktionen im Kleingarten-Bereich unter Beschuss gekommene Bezirksvorsteher der Donaustadt, Ernst Nevrivy (SPÖ) hat sich laut Kurier vor den Donaustädter Bezirksrätinnen und -räten, denen er beim Beschluss der Umwidmung der Kleingartenanlage im Bezirk verheimlicht hatte, gerechtfertigt. Schuld wären jetzt die Grünen, die eine Hetzjagd veranstalten würden.
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Über Politiker, glückliche Immobilien-Investments und Gute Freunde des Stifts!

Es braucht keinen Wiener Zocker, um festzustellen, dass Politiker eine andere Wahrnehmung über Ethik und Korruption haben. Das betrifft auch und im Immobilienbereich gerade Lokalpolitiker. Da war doch vor kurzem die Geschichte mit Alfred Riedl, dem ÖVP-Bürgermeister von Grafenwörth, der mit seiner Familie über Jahre hinweg günstig Grundstücke inhaliert und…
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Die Wienwert-Anklage kommt. Was sagt Muss? Bitte mehr Popcorn!

Es war einmal vor vielen Jahren, so rund um 2018. Da hat Wiener Zocker über den Wienwert-Skandal berichtet. Man könnte diesen Skandal als eine Art Sittengeschichte der Wiener Wilden verstehen. Spieler waren Leute wie Hannes Muss der für sich (implizit) in Anspruch nimmt, Erfinder der Wiener Wilden gewesen zu sein.…
